Traditionell zubereiteter Tee
(von
Ayascha)

  • Pro Portion zwei Teelöffel schwarzen Tee mit 50 ml kochendem Wasser überbrühen.
  • In eine zweite Kanne heißes Wasser füllen.
  • Wenn sich die Teeblätter gesetzt haben, etwas von dem Extrakt in ein kleines Teeglas geben und mit dem heißen Wasser aus der zweiten Kanne verdünnen.

Tee ist das Nationalgetränk der arabischen Länder und wird zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken. In der Türkei trinkt man am liebsten Apfeltee, in Ägypten Malventee und in Marokko Pfefferminztee.

Gewürzter Tee (von Ayascha)

4 Essl. frischer schwarzer Tee
5 Safranfäden
1 Essl. Rosenwasser (gibt es in Apotheken)
1 Prise Kardamon (gemahlen)

  • Den Tee, die Safranfäden und den Kardamon vermischen und mit knapp einem halben Liter kochendem Wasser übergießen.
  • 10 Minuten ziehen lassen und das Rosenwasser zugeben.
  • Ca. 1 cm von diesem starken Teekonzentrat in Teegläser füllen und mit kochendem Wasser aufgießen.
  • Wenn gewünscht mit Zucker süßen.

Rote Linsensuppe (von Lutz und Elke)

2 Liter Lammfleischbrühe
450 g rote Linsen
2 große Tomaten
2 Stangen Staudensellerie
3 große Zwiebeln
1 Essl. Olivenöl
20 g Butter
Salz, Pfeffer und Knoblauch

 
  • Die Brühe zum Kochen bringen - die Linsen, 2 Zwiebeln, den Sellerie und die Tomaten (gehackt) zugeben

  • Das Ganze ca. 40 Minuten leicht köcheln lassen.

  • Ist das Gemüse gar, wird mit Salz, Pfeffer und 2 gepressten Knoblauchzehen gewürzt und die Suppe wird püriert

  • In einer Pfanne eine gehackte Zwiebel in dem Olivenöl und der Butter karamelisieren lassen - dies wird kurz vor dem Servieren in die Suppe gegeben und gut verrührt.

Basbusa (Dessert - von Lutz und Elke)

300 ml Wasser
200 g Zucker
2 Zitronen (Saft)

  • Alles in einem Topf und unter rühren köcheln lassen bis der Zucker aufgelöst ist.

  • Den Sirup dann nochmals kräftig kochen lassen - er muss eine dickflüssige Konsistenz erhalten.

225 g Zucker
225 g Hartweizengrieß
1/2 Teel. Natron
350 ml Joghurt
125 g Butter (zerlassen)

  • Zucker, Grieß und Natron gut vermengen.

  • Erst den Joghurt mit einem Löffel unterrühren - dann die Butter.

  • Die Masse auf ein gefettetes Blech streichen und bei 180 Grad 15 Minuten backen.

  • Einige blanchierte Mandeln auf dem Teig verteilen und weitere 30 Minuten backen.

Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, schneidet man ihn in Stücke, gießt den abgekühlten Sirup darüber und lässt diesen einziehen.


Hochzeitsreis
   (von Annika - für 4 Personen)

2 Hähnchenbrustfilets
2-3 Essl. Butter
1 Zwiebel
4 Tomaten
30 g Korinthen
30 g Pinienkerne
30 g Mandelsplitter
375 ml Geflügelbrühe
250 g Reis
Salz und Pfeffer
1 Prise Cayennepfeffer
1 Prise Zucker
1 Tasse gehackte Petersilie

  • Hähnchenbrustfilets in kleine Würfel schneiden und in Butter anbraten.
  • Feingehackte Zwiebel dazugeben und kurz andünsten. Tomaten enthäuten, entkernen und würfeln. Mit den Korinthen, Pinienkernen und Mandelsplittern zum Fleisch geben und erhitzen.
  • Geflügelbrühe angießen und alles zum Kochen bringen. Reis dazugeben und mit Gewürzen abschmecken.
  • Alles zugedeckt im Backofen bei 180 Grad 25 bis 30 Minuten garen.
  • Den angerichteten Hochzeitsreis mit Petersilie bestreuen.

Zimtbällchen  (von Annika - 10 Stück)

250 g Rinderhackfleisch
1 Essl. saure Sahne
1 Eigelb
1 Essl. Semmelmehl
1 Essl. gehackte Pinienkerne
halber Teel. gemahlenes Pigment
halber Teel. gemahlener Zimt
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten

  • Hack, saure Sahne, Eigelb, Semmelmehl und Pinienkerne verkneten.
  • Mit Gewürzen kräftig abschmecken und 10 kleine Bällchen formen.
  • In heißem Öl rundherum 10 bis 13 Minuten braten

Joghurt-Walnuss-Soße (von Annika - für 8 Personen)

350 g Vollmilchjoghurt
120 g gemahlene Walnüsse
2-3 Essl. Honig
1 Prise Salz

Alles verrühren – fertig!

 

Käsegebäck (von Annika)

250 g Schafskäse (Feta)
250 g Margarine
500 g Mehl
Eigelb zum Bestreichen

  • Alle Zutaten zu einem Teig verrühren - 4 bis 5 mm dick ausrollen und in Ecken schneiden.
  • Diese mit Eigelb bestreichen und bei 180 Grad 15 bis 20 Minuten backen.

Schmecken sehr gut in Walnusssoße oder in Hummus (Kichererbsenpüree) gedippt!

 

Grießpudding (von Annika - für 4 Personen)

125 g Butter
300 g Zucker
1 Teel. gemahlener Zimt
200 g Grieß

  • Butter in einem großen Topf zerlassen, einen halben Liter Wasser dazugeben und aufkochen lassen.
  • Zucker und Zimt mischen und einrühren. Bei mittlerer Hitze unter Rühren solange kochen, bis der Zucker völlig aufgelöst ist.
  • Nach und nach den Grieß zugeben, Topf vom Herd nehmen und den Grießpudding zugedeckt etwa 5 Minuten quellen lassen.
  • Warm servieren.

Kichererbsenpüree (von Annika - für 8 Personen)

500 g Kichererbsen (Dose)
8-10 Essl. Olivenöl
1 Zitrone
3-4 Knoblauchzehen
etwas Petersilie zum Bestreuen
Salz, Pfeffer,

  • Die abgetropften Kichererbsen pürieren.
  • Knoblauch abziehen und dazupressen.
  • Öl und Zitronensaft unterrühren - mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Dazu schmeckt Fladenbrot oder auch zum Dippen mit Käsegebäck.

 

Cous-Cous (von Ayascha - für 4 Personen)

750 g Weizengrieß
750 g Lammfleisch
100 g Kichererbsen (vorher in Wasser einweichen)
4 Zwiebeln
4 Möhren
2 Lauchstangen
3 Paprika
4 Kartoffeln
2 Tomaten
2 Knoblauchzehen

  • Alles Gemüse waschen, in 5 cm große Stücke schneiden und in einem Topf mit Olivenöl garen.
  • Mit Salz, Pfeffer, Paprika und Curry würzen.
  • Den Weizengrieß in einem extra Topf garen oder gut durchfeuchtet über dem Wasserdampf des Gemüses weich werden lassen.
  • Das Lammfleisch ebenfalls in ca. 5 cm große Stücke schneiden und anbraten.
  • Den gegarten Weizengrieß auf eine tiefe Platte verteilen und die Fleisch- und Gemüsestücke dekorativ darauf verteilen – mit Butterflöckchen bestreichen.
  • Den Gemüse- und den Fleischsud als Soße darüber gießen.
  • Nach Belieben kann der Cous-Cous auch mit Rosinen und Mandeln verfeinert werden.

Traditionell wird die Cous-Cous-Platte in die Mitte des Tisches gestellt und jeder Gast bekommt einen Löffel, mit dem er sich am Cous-Cous-Berg bedienen kann.

  

Appetit bekommen???

Na dann viel Spaß beim Ausprobieren ;-)

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